Masaru Emoto Experiment

Wasser hat ein Erinnerungsvermögen, wie zahlreiche Versuche und Experimente erwiesen haben (wer sich dafür interessiert, betätige bitte google und youtube zu selbigen Thema); das Masaru-Emoto-Reisexperiment möchte eben dies beweisen. In dem Experiment geht es um folgendes:

Die Kandidaten füllen 2 Gläser mit identischem Reis; bekannterweise speichert gekochter Reis Wasser, das wiederum durch sein Erinnerungsvermögen beeinflussbar ist. Durch jeweils positives und negatives Zureden soll der Reis in seiner Denaturierung beeinflusst werden; die Resultate sind in dem unten stehenden Video zu sehen. Der positive Reis hält sich dank der positiven Gedanken, die mittels dem Wasser gespeichert werden, länger als der negative.

Die Moral der Geschichte: auch der Mensch besteht zur Hälfte aus Wasser, daher lohne es sich auf seine eigenen Gedanken zu achten und sich mit ihrer Hilfe positiv aufzuladen.

einen Versuch ist es wert.

und da sind sie! meine ganz eigenen Reisgläser ^^

Start des Experiments: 16.06.2011

18.06.11: der negative Reis wird allmorgendlich sowas von fertig gemacht, dass er i. Ggs. zum positiven, schon völlig verschreckt als Klumpen im Glas kauert… etwas bemitleidenswert ist es ja schon… ^^

21.06.11: mann! Reis hält sich lange; keine fotografierbaren Veränderungen bisher. Dafür geh ich jetzt direkt mal den Negativ-Reis beschimpfen. ^^

26.06.11: wenig farbliche Veränderung; interessant ist allerdings, dass der positive Reis noch sehr viel Wasser enthält und einen locker-flockigen Eindruck hinterlässt (siehe oben), während der Negativreis leicht gelblich und schon trockener ist (siehe unten)

30.06.11: Verfallserscheinungen, um es hübsch auszudrücken, entwickeln sich ansatzweise in beiden Gläsern, nur dass der Negativreis jetzt eine deutliche Veränderung Richtung gelb aufweist. Der Positivreis enthält immernoch mehr Wasser.

06.07.11: wie man hier oben sehen kann (aber in echt ist es noch gelber als auf dem Foto erkennbar): der Negativreis ist trocken, gelb und beginnt zu verschimmeln. Unten dann eine Nahaufnahme vom Positivreis, der noch recht weiß ist und auffällig viel Wasser enthält. Am Boden des Versuchsglases findet sich eine richtige Pfütze.

25. Augst 2011

Ende des Experiments.

Der negative Reis hat sich ordentlich verfärbt, wie man gut erkennen kann. Es scheint, als ob er ganz gelb vor Sorge und Beschimpfung wurde…

Der positive Reis… nun ja, er hat sich wenig verfärbt, dafür ist aus ihm sehr viel mehr Wasser ausgetreten. Interessant; fast als ob sich das in ihm besprochene Wasser  frei machen wollte… oder was immer.

Hier beide Gläser im Direktvergleich:

Fazit: es funktioniert! es war der selbe Reis, die gleiche Menge in den gleichen Gläsern, beide sauber und die Unterschiede sind ganz offensichtlich so deutlich, dass ich nur behaupten kann: das Masaru Emoto Reis-Experiment funktioniert! Wasser ist beeinflussbar!

also: denkt dran, wir bestehen selbst zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Seid gut zu euch selbst! Euer Körper ist euer Tempel.

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4 responses to “Masaru Emoto Experiment

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