daily whispers

„Lasst uns warriors sein und keine worriers!“

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jetzt gibt’s was auf die Ohren!

Den heutigen Sonntag möchte ich nutzen, um eine beeindruckende Künstlerin aus Russland vorzustellen: dabei handelt es sich um Agratha Mirrait und ihr Dark Ambient-Projekt Halgrath. Ich selbst hörte ihr Album Arise of Fallen Conception das erste Mal vor wenigen Monaten bei einem Freund, als wir uns auf eine schwarze Party vorbereiteten; hier arbeitet die Künstlerin besonders stark mit allen Tönen, Höhen, Tiefen, die die menschliche Stimme zu erzeugen vermag. Es klingt rituell, okkult, hexisch und dadurch sehr machtvoll – und natürlich extrem düster. Ich mag es sehr und kann es nur empfehlen!

Hier ein Beispielsong aus Arise of Fallen Conception:

Ihr neues Album heißt The whole path of war and acceptance, ist noch nicht erschienen, aber bereits auf youtube abrufbar. Es ist ruhiger als der Vorgänger, atmosphärischer, hypnotischer, was vor allem an den Didgeridoo-Klängen liegt. Auch hier verwebt Agratha ihre Stimme in die Klangcollage, aber nicht mehr so agressiv wie in Arise of Fallen Conception, sondern mythischer und etwas weicher.

Auch hier ein Beispiel:

Agratha selbst beschreibt ihr Projekt Halgrath folgendermaßen:

„Halgrath was born in the same day with me, because it’s locating deep down in my mind. Music leaks like a creek from the depths of my inner entity, opening unseen before verges of human reception of universe.“

Ich kann Halgrath wirklich nur mit Nachdruck empfehlen, vor allem auch jenen, die noch keine Ambient-Anhänger sind, aber neuen experimentellen Musikerfahrungen aufgeschlossen gegenüberstehen!

Fanpage: http://halgrath.bandcamp.com/

Facebookseite von Agratha Mirrait: https://www.facebook.com/agratha.mirrait?fref=ts

 

 


Geflügelte Worte

„Liebe möchte mutig gesucht werden!“

Judith Holofernes von Wir sind Helden.

 


und da schreibt sie wieder!

Liebe LeserInnen,

nach einer langen Pause habe ich mich entschieden Kommunikationshunger wieder aufzunehmen. Pünktlich zum Frühling verspürte auch ich wieder die Lust aus meinem Schneckenhaus heraus zu kommen, kreativ zu werden, mich mit zu teilen. Immer mal wieder dachte ich an meinen doch lieb gewonnenen Blog zurück, also warum nicht? – ich kehre zurück. Wie man es von mir gewohnt ist: mit Zitaten, Songs, Texten, Gedanken, mit Literatur, Kunst und Kultur. Nur dichten werde ich zumindest vorerst nicht.

Um ehrlich zu sein, stellte die Tatsache, dass inzwischen JEDER seine mehr oder weniger niveauvollen Gedanken im Netz publiziert, ein Hindernis für meine Rückkehr als Bloggerin dar. Warum sollte ich das auch wieder tun? Interessiert das überhaupt irgendjemanden, was ich zu sagen habe oder mit der Welt teilen möchte?

Vielleicht sind es nur wenige, aber eigentlich, meine ich, geht es doch um etwas anderes als massenhaftes Lesepublikum. Der Mensch möchte sich mitteilen! Und er möchte teilen, was ihn bewegt! Er möchte sich ausdrücken, kreativ sein und ein Zeugnis seines Lebens hinterlassen, und sei es auch nur ein kleiner bescheidener Blog, der einen winzigen Teil seiner Gedankenwelt dokumentiert.

Also dokumentieren wir, teilen wir, geben der Welt und ihren Ereignissen Worte, Namen und kleiden sie in Sätze! Ein Leben. Aber jedes hat so viel zu berichten!

Und mit diesen elanvollen Worten schlage auch ich eine neue virtuelle Seite im Buch meines Lebens auf.

 

 

 


Zeit für Veränderung

Liebe LeserInnen,

es ist Zeit für einen Neuanfang. Es ist viel passiert und einiges, was mir zu wertvoll erscheint, um es weiterhin in prosaisch-lyrische Verse zu pressen, die nicht mehr zu mir passen. Im Lyrischen sehe ich keine Chancen auf Weiterentwicklung für mich, es ist Zeit für Prosa. Bleibt abzuwarten, was ich dann hier mit meinem Blog anstelle. Ganz davon trennen mag ich mich nicht, aber halbe Sachen liegen mir auch nicht. Ich warte auf neue Ideen, was ich euch demnächst hier vorsetzen könnte. Kommt Zeit, kommt Rat, kommen neue Ideen und Ausdrucksmittel.

Vielleicht lesen wir uns bald wieder!

Au revoir et à bientôt!

la Mary Ann Sommer